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GANZ OBEN in Südtirol

... eine Zeitreise

Hans Kumpfmüller

GANZ OBEN in Südtirol

Gebunden mit Schutzumschlag

176 Seiten, 26 mal 24cm

ca. 140 SW-Abbildungen

ISBN: 978-3-9503761-1-1

Preis: EURO 32,00

(Versandkostenfrei innerhalb Österreichs)

Das Buch ist leider ausverkauft!

Seit mehr als 30 Jahren „pilgert“ Hans Kumpfmüller mit der Kamera im Gepäck nach Südtirol, hinauf zu einem entlegenen Hof im Ahrntal,  von dem selbst die Leute im Tal sagen, dass dort - ganz oben - die Uhren langsamer gehen. Und so ist es. Dort oben braucht das Leben keine Entschleunigung weil die Geschwindigkeit nie überhöht wurde. Das Leben ist dort im wesentlichen Arbeit, ohne zu sinnieren über den Sinn, und trotzdem zu wissen was er ist – der Sinn des Lebens. Hans Kumpfmüller gibt in seinem Buch Einblick in ein Leben das uns „Talbewohnern“ als weltvergessen erscheint, er lässt uns durch ein Zeitfenster schauen das neugierig macht und Sehnsüchte nach einem einfacheren Leben weckt.

Andreas Mühlleitner, edition panoptikum


Texte und Fotos von Hans Kumpfmüller überzeugen mich schon lange – ich kann auch dieses gediegen produzierte Buch nur empfehlen (und werde das tun, wo immer sich eine Gelegenheit bietet). Mir persönlich ist natürlich vieles darin vertraut – das Leben in den Südtiroler Bergen unterscheidet sich nicht allzu sehr vom Salzburger Gebirge! Erst recht, was die Rückblicke angeht.

Und genauso dort, wo Gestern und Heute sehr pointiert aufeinandertreffen. Hans Kumpfmüller ist einmal mehr ein Augenöffner geglückt, zu dem ich nur gratulieren kann!

O. P. Zier


„Ganz Oben“ ist auf meiner Liste der liebsten Bücher der letzten Jahre ebendort – ganz oben nämlich. Beeindruckende Fotos, gescheite Texte – ein buchstäblich packendes Buch, das einem im besten Sinne des Wortes gewaltig hineinzieht in eine Art von Welt, von der man spürt, dass irgendwo noch ein Trum von einem steckt, aber halt schon ziemlich verschüttet. So ähnlich habe ich’s jedenfalls empfunden. des ko wos des biache.

Josef Haslinger, pr, Pramet


Hans Kumpfmüller stieg weit hinauf. Von dort könnte er locker hinunterschauen auf die Leut im Tal, auf das geschäftige Gewusel. Stattdessen bleibt sein Blick oben. Oben, das sind eine Almlandschaft und ihre Menschen, wie sie nicht treffender auf Schwarz-Weiß-Postkarten eine untergegangene Zeit beschwören könnten. Bloß ist es keine untergegangene Welt, die Kumpfmüller sieht. Es ist harte Realität. Und es ist eine Form der Gegenwart, die sich kaum noch vorstellen lässt in ihrer Kargheit, aber auch in ihrer Zufriedenheit. Der Innviertler Schriftsteller Kumpfmüller bildet Leben ab, das sich nicht absichtlich der Geschwindigkeit der Moderne widersetzt, sondern nicht anders kann. Er „pilgere“ dorthin, steht in dem Buch. Die Kombination aus Text und Bild verströmt tatsächlich kontemplativen Hauch. Das liegt vor allem daran, dass Motive auftauchen, die fälschlicherweise gern romantisiert werden. Diesen Blick, einen leicht verkäuflichen Zugang, verweigert Kumpfmüller. Er kratzt nicht an der Oberfläche, sondern schürft in die Tiefe.

Bernhard Flieher, Salzburger Nachrichten

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