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Bildband, Hardcover

Gebunden mit Schutzumschlag

224 Seiten, 29 mal 24cm

ca. 200 SW-Fotografien

ISBN 978-3-9503761-7-3

Preis: EURO 45,00

(Versandkostenfrei innerhalb Österreichs)


ASKETEN STERBEN NICHT

Indiens verborgene Farben

Andreas Mühlleitner

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Auf den Spuren von Pilgern, Yogis und Asketen

Anhand einer Auswahl von fünf bedeutenden indischen Pilgerorten spürt der Autor der ihnen zugrunde liegenden Mythologie sowie der inneren Bewegtheit der Menschen nach, die sie in ihrem Glauben antreibt, Unsterblichkeit zu erlangen. Die Schauplätze der Handlungen werden so zu Angelpunkten für die existentiellen Sinnfragen der Suchenden. Von Varanasi, dem Zentrum hinduistischer Spiritualität, ausgehend, spannt sich der Bogen bis zum südindischen Arunachala, dem mystischen Berg der Weisheit, wo die Erkenntnis eines uns innewohnenden h ö h e r e n   S e l b s t greifbar zu werden scheint.


In den bewusst im Schwarzweiß-Modus gehaltenen Fotografien taucht der Betrachter unter die Oberfläche des gewöhnlich Sichtbaren und manch verborgene Farben Indiens werden freigelegt.

Dieses Buch ist eine Einladung zu einer sinnlichen Reise vom Endlichen zum Unendlichen.

Mehr über den Autor unter www.muehlleitner-fotografie.at  



Andreas Mühlleitner ist Suchender. Am Finderlohn aber lässt er uns teilhaben. Und zwar mit seinem jüngst vorgelegten Bildband mit dem Titel „Asketen sterben nicht“ und dem Untertitel „Indiens verborgene Farben“.

Andreas Mühlleitner ist Wanderer.  Ankommen aber lässt er uns, mit seinen Fotos, mit seinen Texten.

Bunt bebilderte Indienbildbände gibt es zuhauf. Er aber verzichtet auf gestische Farbinterpretationen -  sein Buch ist unbunt. Es ist leise, denn er bedient sich einer hingehauchten Bildsprache. Sein fotografisches Auge aber vermag etwas, was heute leider sehr selten geworden ist: Es ist noch imstande zu zwinkern. Die dabei entstandenen Bildikonen vermengt er mit seiner schnörkellosen, aber einfühlsamen Sprache zu einer geglückten Komposition.  Gebieterisch aber verlangt diese nun dennoch auf einen Schwachpunkt zu verweisen:  Andreas Mühlleitner ist auch Fragender.  Und ich für meinen Teil muss ihm diesbezügliche Antworten leider schuldig bleiben. Jetzt gilt es noch einen geeigneten Platz für diesen Band zu finden. Hier zwischen Mario Giacomelli und Henri Cartier-Bresson habe ich ihn gefunden. Einen Ehrenplatz.

Hans Kumpfmüller

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